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Plasma

Plasma – „Der Fluss des Lebens“.
Plasma ist der Bestandteil, der unser Blut zum Fließen bringt. Es ist die Flüssigkeit, die unsere Blutzellen im Körper verteilt: Die  roten Blutkörperchen, die den Sauerstoff transportieren. Die weißen Blutkörperchen, die für die Abwehr von Krankheiten sorgen. Und die Blutplättchen, die Blutungen stillen.
Wenn man all diese Zellen vom Plasma trennt, dann bleibt eine gelbliche Flüssigkeit übrig - das Plasma. Es besteht zu 92% aus Wasser. Die verbleibenden 8% bestehen aus anderen Elementen, die ebenso lebensnotwendig sind.
Plasma transportiert in unserem Körper unter anderem Antikörper, Gerinnungseiweiße, Hormone und Enzyme. Es bringt Nährstoffe wie Zucker, Fette, Minerale etc. zu unseren Körperzellen.
Auf der anderen Seite entsorgt Plasma auch verbrauchte Bestandteile wie Kohlendioxid, Laktat etc.
Schließlich sorgt Plasma auch für einen stabilen Blutdruck und den Säure-Basen Haushalt in unserem Körper. Plasma ist somit der „Fluss“, der unser Leben aufrechterhält.

Plasma - Grundlage für lebenswichtige Medikamente.
Blutplasma nutzt Kedrion als Ausgangsmaterial zur Gewinnung von Eiweißen aus denen lebenserhaltende Medikamente hergestellt werden.
Diese Medikamente werden zur Behandlung vieler seltener und schwerer Erkrankungen, wie Hämophilie, angeborene Immundefekte oder Hämolyse bei Neugeborenen eingesetzt.

Plasma-Spende hält das Leben „im Fluss“.

Plasma kann nicht künstlich hergestellt werden.
Es kann nur von gesunden Menschen gewonnen werden, die es spenden, um anderen Menschen zu helfen.
Die meisten Menschen kennen die Blutspende. Ein Verfahren bei dem in etwa 10 Minuten 500 ml Vollblut gespendet werden. Rechnet man die Zeit der Vorbereitung zur Spende und die Erholungsphase hinzu, so dauert eine Vollblutspende etwa 45 Minuten.
Es ist aber auch möglich, nur Blutplasma zu spenden.
Dabei wird das Blut in einer sogenannten Plasmapherese in Blut-Plasma und Blutzellen getrennt.
Während das Plasma in einem Beutel gesammelt wird, fließen die Blutzellen und Blutplättchen zurück in den Blutkreislauf des Spenders.
Je nach Körpergewicht gewinnt man so pro Spende etwa 650 – 850 ml Plasma.
Eine Stunde entspannen und helfen.
Die Plasmapherese dauert länger als eine Vollblutspende, nämlich etwa eine Stunde.
Dafür ist die Plasma-Spende jedoch mit einer Reihe von Vorteilen verbunden:

  • Plasma wird im Körper deutlich schneller ersetzt als Blutzellen.
  • Ein Plasmaspender kann daher 2-mal pro Woche spenden, während ein Blutspender bis zur nächsten Vollblutspende 8 Wochen pausieren muss.
  • Für den größeren Zeitaufwand erhalten Plasmaspender in Deutschland eine Aufwandsentschädigung. 


Wer Blut-Plasma spenden möchte, dem bietet KEDPLASMA in folgenden vier modernen Plasmazentren beste Möglichkeiten dazu:

Das gespendete Plasma wird von Kedrion Biopharma zu Plasma-Medikamenten verarbeitet.
Dank dieser Präparate werden viele Leben gerettet oder die Lebensqualität kranker Mitmenschen entscheidend verbessert.  
So trägt jede Plasma-Spende dazu bei, das ein Leben „im Fluss“ bleibt.

Weitere Informationen: